Dies ist nur ein neuer Ausdruck für etwas, was gute Verkäufer seit Jahrzehnten gebrauchen: Sie verteilen kostenlos Informationen, welche für den Kunden genug Wert haben, dass sie ihnen weiterhin zuhören. Die Herausforderungen sind erstens, hochwertigen Content zu schreiben und zweitens, diesen so zu positionieren, dass er auch gelesen wird. Das Ziel liegt darin, dafür zu sorgen, dass möglichst viele den Content sehen und diesen für so wichtig halten, dass sie ihn wiederum teilen. Eine sehr gute Methode, um Content zu erstellen, der auch geteilt wird ist das Storytelling.

Wie Du Deinen Content so optimieren kannst, dass er in den Suchmaschinen gefunden wird, zeige ich Dir gerne in meinem Blog-Artikel über Suchmaschinenoptimierung, kurz SEO: Teil 1 & Teil 2.

Content Marketing in Social Media

Der zweite Weg ist die Informationen über Social Media zu streuen. Dies wird oft auch als «Virales Marketing» bezeichnet, denn hier bist Du nur erfolgreich, wenn Deine Inhalte auch den Leser dazu verleiten, diese zu teilen.  Als kleiner Trick kannst Du hierzu auch es verschiedene «interne Kanäle» verwenden, wie zum Beispiel per E-Mail die Kunden auf den Artikel aufmerksam zu machen und sie auffordern diesen auf allen Social Media Kanälen zu teilen.

Eine andere Methode ist den Artikel zu «Cross-Posten», was bedeutet, dass man den kompletten Artikel auf verschiedenen Plattformen veröffentlicht. Dies geht aber nicht mit der Publikation eines Artikels auf mehreren Blogs, sondern nur für die Publikation auf sozialen Netzwerken, denn Plagiate mögen die Suchmaschinen (welche die Blogs durchsuchen) überhaupt nicht und strafen die einzelnen Seiten ab, indem die Inhalte dann komplett aus den Suchresultaten verschwinden.

Des Weiteren gibt es auch «Externe Kanäle», über welche man weniger Kontrolle hat. Hierbei handelt es sich um die klassischen Zitierungen: Man zitiert im eigenen Artikel diverse andere Artikel anderer Autoren und weist diese darauf hin, in der Hoffnung, dass diese den Artikel wiederum in Ihren Medien teilen werden. Eine weitere Möglichkeit ist das Guest-Blogging, was bedeutet, dass man für andere Seiten Artikel schreibt, welche dann auf die eigene Webseite verlinken. Dies macht aber nur Sinn, wenn der Artikel auf der entsprechenden Plattform viel häufiger gelesen wird als auf der eigenen. Zudem besteht die Möglichkeit zur Nutzung eines «Influencer Outreachs», bei dem man einflussreiche Personen entsprechend ihrer Reichweite dafür bezahlt, den erstellten Artikel zu bewerben. Viele dieser Methoden verstossen aber gegen die Richtlinien von Google. Daher solltest Du unbedingt mehr über das Thema lesen oder einen Experten herbeiziehen, bevor Du Geld für Links („Paid Links“) auf Deine Inhalte ausgibst.

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