Bachelor of Business Administration in Bern – Auch als Upgrade!

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Bachelor of Business Administration in Bern – ein Vergleich!

Hast Du Interesse daran einen Bachelor of Business Administration in Bern zu machen? Dieser Blog Post zeigt dir deine Möglichkeiten. Ursprünglich habe ich ihn zu Demonstrationszwecken für die Präsentation meiner Bachelorarbeit erstellt.

Business Administration Bachelor – welche Optionen gibt es in Bern?

Erstens: Die Ausbildung müsste korrekterweise „Bachelor of Science in Business Administration“ heissen, da es sich beim Abschluss um ein Bachelor of Science, kurz BSc handelt. Eine kleine Anfrage in Google zeigt uns, dass die PHW in Bern diesen Lehrgang auch als Upgrade für HF-Absolventen anbietet anbietet. Jedoch nicht alleine – Da sind auch noch die BFH und die Uni Bern.

Bei der Ausbildung handelt es sich im Wesentlichen um ein Betriebswirtschaftsstudium. „Wirtschaft“ ist aber heute im schönen Bern nicht mehr IN, da das Wort so kapitalistisch klingt. 😉

Nun wirst Du vielleicht schon erahnt haben, dass ich hier nicht auf die üblichen Auswahlkriterien eingehe werden, sondern nach dem Ansatz „Practise what you preach“ untersuchen werde, wie gut diese drei Anbieter die modernen Internet-Marketing-Methoden umsetzen. Warum ist das wichtig? Weil genau damit Du mal dein Geld verdienen wirst. Wer heute noch von Digitalisierung spricht, der hat sie schlichtweg verpasst! Sorry Jungs…

Macht es überhaupt Sinn zu studieren?

Mit der Frage habe ich mich beinahe 20 Jahre lang beschäftigt und kann es nicht besser auf den Punkt bringen, als folgendes Video von Mindvalley:

Ok, nun sollte klar sein, warum es absolut keinen Sinn macht, den Bachelor of Business Administration an einer Uni zu machen. Denn dazu eignen sich die Fachhochschulen viel besser.

Der beste Bachelor an der PHW Bern oder doch an der BFH?

Ich will Euch nicht lange auf die Folter spannen. Daher hier die Resultate: Die Sieger sind eindeutig die PHW und die BFH, welche sich die ersten fünf Plätze auf der ersten Google-Page aufteilen, denn offenbar will die Uni keine weiteren Studenten, sie bezahlen lieber für Adwords viel Geld, um ihre Studiengänge zu bewerben oder haben schlichtweg keine Ahnung, wie man heute etwas verkauft. Wie ich zu dem Schluss gekommen bin, werde ich euch hier erklären.

Hier der Grund, warum sich die Plätze so verteilen:

Bachelor of Business Administration in Bern - Auch als Upgrade!

Das Problem ist jetzt, dass sich die beiden Fachhochschulen die ersten Ränge streitig machen. Was macht der Nutzer? Er sucht nach einer neutralen Meinung. Also nach dieser Seite hier. Was muss diese Seite also beantworten? Natürlich zuerst die häufigsten Fragen über den Lehrgang. Das werde ich jetzt tun und ist einer der Gründe dafür, dass sich das Ranking in den nächsten Tagen stark verändern wird – aber zurück zum Thema.

Was sind die häufigsten Fragen?

Offenbar wollen viele der Personen wissen, wie hoch der Gehalt eines Absolventen des Business Administration Bachelors ist. Die Frage werde ich beantworten, so gut ich kann, sowie die folgenden Fragen:

  • „Wie lange dauert so ein Bachelor?“
  • „Warum bietet man den in Bern an?“
  • „Warum nennt man den dann Bachelor of Business Administration?“
  • „Gibt es diesen auch als Upgrade für HF-Abolventen?“
  • Was ist die Abkürzung für den Bachelor of Science in Business Administration?
  • Warum steht da manchmal noch FH im Titel und manchmal nicht?
  • Gibt es für einen Bachelor of Business Administration Jobs?

Auf diese Fragen soll dieser Artikel eingehen, um ihn künstlich zu verlängern. Warum? Weil es bei den Fragen oder Antworten, um semantische Daten handelt, welche in der Recherche erhoben wurden. Aber alle Geheimnisse verrate ich hier nicht.

Die ultimative Antwort auf die Frage, ob das die richtige Ausbildung für dich ist, findest Du hier auf „Bärndütsch“ in einem kurzen Video:

Kleiner Witz am Rande. Wir gehen jetzt auf die wichtigsten Fragen ein:

Wie lange dauert so ein Bachelor?

Der dauert für gewöhnlich an der Uni 3 Jahre und an der FH 4 Jahre. In Bern dauert er aber im Schnitt 15 Jahre, weil die Berner bekanntlich viel langsamer sind als der Rest der Welt. So können die Kosten so auf mehrere Jahre verteilt werden können – was ja eigentlich gut ist, da der Gehalt in Bern entsprechend niedriger ist. Logisch, nicht? 😉

Warum bietet man den in Bern an?

Die Einwohner von Bern haben sonst nicht viel: Die Altstadt wird irgendwann langweilig und das Kiffen, durch die niedrigen Gehälter, etwas zu teuer. Also überlegt man sich früher oder später einen Bachelor in Business Administration  zu machen, um mehr Lohn zu erhalten. Wichtig ist, dass hier Lohn und Gehalt genannt werden, da diese Begriffe oft im Zusammenhang mit dem Bachelor in Business Administration gesucht werden.

Warum nennt man den denn Bachelor of Business Administration und was ist die Abkürzung dazu?

Das Word „Science“ wird ähnlich wie das Word „Engineer“ oder „Inschenier“ immer wieder falsch geschrieben. Selbst die „Abgänger“ einer FH haben Mühe damit, den Titel korrekt auf ihre Visitenkarte zu schreiben. Zum Glück gibt es aber Abkürzungen: So haben wir für den Bachelor of Science die Abkürzung BSc, und für einen Bachelor of Business Administration wird üblicherweise die Abkürzung BBA verwendet. Abkürzungen sind bei den Berner übrigens sehr beliebt: Man nimmt in Bern gerne mal mit dem Velo die Abkürzung über den Fussgängerstreifen!

Wo solltest Du den Bachelor machen?

Natürlich an der ZHAW! Denn die befindet sich bekanntlich in Bern, daher heisst sie ja ZHAW. Nein jetzt ernsthaft: Offenbar gibt es tatsächlich Leute, die nach genau diesem Angebot gesucht haben. Aber Bern hat auch ihre eigene Fachhochschulen, kurz FH. Wenn Du bereits eine HF absolviert hast, dann kannst Du ein Upgrade an der PHW Bern machen – das dauert dann auch nur 2 Jahre. Aber „Upgradler“ nerven gewaltig, da sie glauben, alles besser zu wissen 😉 HF steht übrigens für „Haubi-Füfi“ – denn das HF-Diplom berechtigt dich im FH-Studium dazu, spätestens um 16:30 Feierabend zu machen.

Zurück zum Upgrade

Im ersten Semester musst Du beweisen, dass Du eine Ahnung von Mathematik und Statistik hast und danach hast Du schon ziemlich freie Wahl, welche Vertiefungsfächer Du zum holen deiner notwendigen ECTS-Punkte besuchen willst. Da stehen an der PHW International Management, KMU, Eco-Economics und Wirtschaftspsychologie zur Auswahl.

Jobs und Lohn

Diese Fragen kommen zum Schluss, damit Du auch schön brav bis zum Ende liest. 😉 Du wirst im Studium noch viel lesen müssen und das ist doch schon mal eine gute Übung. Also …Du scheinst also ernsthaft in Erwägung zu ziehen, einen Bachelor of Business Administration in Bern zu machen?

Dann melde dich doch einfach bei mir. Ich erhalte als Schüler der PHW Bern eine kleine Provision, wenn ich jemanden vermitteln kann. Natürlich kannst auch Du davon profitieren. Ich bin bereit die Provision mit dir zu teilen, wenn Du diesen Artikel verlinkst oder teilst. Schreibe mir einfach eine Email, wenn Du es getan hast, und falls wir jemanden vermitteln können, dann verdienst Du mit. Schreibe mit auch eine Email, wenn Du selber denn Bachelor an der PHW machen willst, dann geb ich dir die ganze Provision zurück in Form von allen Büchern, die Du für den Lehrgang benötigen wirst. Win-Win 🙂

Wohnst Du in Bern und bist mit meinen Aussagen nicht einverstanden und fährst nachts Fahrrad ohne Licht?

Dann melde dich doch auch einfach bei mir….

„Hey aber hallo? Und der Gehalt?“ – nach dem Update… (wird hier Upgrade genannt, die Gründe sollten dem aufmerksamen Leser inzwischen klar sein)

Upgrade vom 20.03.2018

Seit gestern, also 2 Tage nach Publikation, befinden wir uns schon auf der ersten Seite der Suchergebnisse, wenn man nach „Bachelor of Business Administration Bern“ sucht und erreichen somit viele Interessenten für den Lehrgang. Ich entschuldige mich hier schon mal bei allen, die bis hierhin gelesen haben. Ich empfehle natürlich die PHW Bern, denn da haben mir da einige ganz interessante Dozenten die massgeblichen Ideen zu meiner Thesis vermittelt haben. Über die BFH kann ich nichts erzählen, da ich diese nie besucht habe – aber wenn ich mir ihren Youtube-Channel anschaue, scheinen sie auch eine Ahnung von State-of-the-Art-Marketing-Methoden zu haben. „Fairheitshalber“ habe ich hier beide Schulen verlinkt.

Wie geht es jetzt weiter? Ich habe mit nur wenigen Informationen eine Seite über einen Bachelor in Business Administration in Bern kreiert, welche über dem entsprechenden Angebot der Uni Bern rankt. Ich hätte aber auch durch die Strassen von Bern rennen können, um Leute nach ihren Bedürfnissen zu fragen, um die Interviews dann auszuwerten, mit all den schönen Methoden der Erhebung und Auswertung, wie man sie heute noch Universitäten lehrt, um damit einen Blog Post schreiben zu können, welcher aber niemals jemand gelesen hätte. Das wäre dämlich, dafür wissenschaftlich.

Befragungen vernachlässigen aber ein ganz zentrale Elemente – die kognitive Dissonanz, die Tendenz zum Ja-sagen, die Tendenz zur Mitte usw.: Leute sagen immer das, was sie in der Gesellschaft „besser“ aussehen lässt. Das führt dann zu so schwachsinnigen Aussagen wie zum Beispiel: „92% aller befragten Chefs von Schweizer KMUs unterstützen die Weiterbildung ihrer Mitarbeiter.“ Die Daten wurden telefonisch erhoben indem 10’000 Chefs befragt wurden. (Auf kosten des Steuerzahlers). Sorry, aber wie dumm ist das denn? Welcher Chef antwortet da mit „nein“? Wollt ihr es wissen? 4% weniger als noch bei der letzten Befragung – wahrscheinlich aber nicht weil sie ihre Einstellung gegenüber Weiterbildungen geändert haben – nein, weil ihnen entweder die Resultate der letzten Umfrage bekannt gegeben wurden und sie nun nicht zu den „unbeliebten“ paar Prozent gehören wollten, die so gemein sind und ihre Angestellten nicht unterstützen – sie tendieren zur Mehrheit.

Betriebsökonomie 4.0

Also zurück zum Problem. Wie sollte man dann die Marktforschung machen? Einfache Lösung: Man beobachtet die Spezies Homo Sapiens bei ihrem Verhalten. Dieses wird nämlich, dank der Digitalisierung, überall dokumentiert, geloggt und festgehalten.

Und wieder zurück zur Business Administration: Man kann sagen, wie viele Leute, an welchem Ort, zu welcher Zeit einem einem gewissen Produkt interessiert sind. Mit den selben Daten kann man diese erreichen, kontaktieren und mit dem MVP konfrontieren, überprüfen ob getroffenen „Annahmen“ stimmen, „Blinde Flecken“ reduzieren, sie am Design des Produktes teilhaben lassen und sie dann als Verteiler nutzen. Ach ja, ein von mir geschaffenes MVP ist SAFIT: Diese Entität soll Weiterbildungskurse in Bern anbieten – das ganze mit einer Blue Ocean Strategie, da der Markt ziemlich gesättigt ist.

Damit hätte dieser Artikel nun fast 1500 Worte und hebt sich von einem durchschnittlichen Blogpost durch seine Länge, nicht von seinem Inhalt, ab. „Bin mal gespannt“, wie sich das auf die Suche eines Bachelors in Business Administration in Bern auswirken wird. Also eigentlich weiss ich es 😉

 

Zurück zum Lohn und Gehalt eines Bachelors in Business Administration

Aber noch eine kleine Informationen zum Schluss: Falls Du in den Bachelor verliebt bist, dann bist Du irrtümlich hier gelandet. Dieser wohnt nicht in Bern. Wie man Kommas korrekt einsetzt, lernst Du bestimmt an keiner der genannten Unis oder Fachhochschulen – ich glaube auch das habe ich mit diesem Artikel bewiesen. Und nein, den Hund aus dem Video kriegt man nicht umsonst, wenn man diesen Artikel teilt. Über den Lohn oder Gehalt eines Bachelor of Business Administration kann ich erst etwas sagen. wenn ich das Diplom erhalten habe. Aber eben…in Bern dauert alles etwas länger.

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