Om-Meditation – Die ultimative Anleitung

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Om-Meditation ist eine der beliebtesten Formen der Meditation und kann sowohl für Anfänger als auch für Fortgeschrittene sehr nützlich sein.

Die Om-Meditation ist eine Form der Meditation, die sich auf das Mantra “OM” konzentriert. OM (auch Aum) ist ein heiliges Mantra im Hinduismus und wird als der Klang des Universums betrachtet. Die Meditation mit OM kann als eine Art Klangmeditation angesehen werden, bei der der Fokus auf dem Klang des Mantras liegt. Durch die Wiederholung des Mantras soll die Aufmerksamkeit des Meditierenden auf den Klang gelenkt und somit ein tiefer Entspannungszustand erreicht werden. Es wird angenommen, dass die Meditation mit OM zu einer besseren geistigen Klarheit und emotionalen Balance beitragen kann.

In diesem Artikel werden wir uns ausführlich mit Om-Meditation beschäftigen und erklären, wie Du diese Methode richtig anwenden kannst, um die besten Ergebnisse zu erzielen.

Om-Meditation – Die Grundlagen

Om-Meditation ist eine Technik, die seit Jahrtausenden praktiziert wird, um den Geist zu beruhigen und zu konzentrieren. Sie kann helfen, Stress und Angst zu reduzieren, den Schlaf zu verbessern und unsere allgemeine Gesundheit und Wohlbefinden zu fördern. Om ist ein kraftvolles Mantra, das bei der Meditation verwendet werden kann, um den Geist zu beruhigen und zu konzentrieren.

In diesem Blogbeitrag werden wir alles über Om-Meditation erfahren, einschliesslich der richtigen Aussprache und der besten Zeit und Weise, es zu praktizieren. Diese Meditation kann uns helfen, uns selbst besser kennenzulernen und zu entspannen. Wir werden lernen, wie wir unseren Körper und unseren Geist durch die Praxis dieser Meditation beruhigen können.

Die Vorteile der Om-Meditation

Die Vorteile der Om-Meditation sind vielseitig und können Dir helfen, Dich auf verschiedene Aspekte Deines Lebens zu konzentrieren. Die Om-Meditation kann Dir helfen, Deinen Geist zu beruhigen und zu entspannen, was zu einer Verbesserung Ihrer mentalen Gesundheit führen kann. Die Om-Meditation kann auch dazu beitragen, Deine körperliche Gesundheit zu verbessern, indem sie den Blutdruck senkt und den Körper entspannt.

Einführung in die Om-Meditation

Die OM-Meditation ist eine alte Technik, die in vielen spirituellen Traditionen der Welt verwendet wird. Sie ist eine Form der Klangmeditation, bei der sich der Fokus auf den Klang des Mantras “OM” richtet. Der Klang von OM wird als der Klang des Universums betrachtet und kann als heiliges Mantra im Hinduismus, Buddhismus und anderen spirituellen Traditionen verwendet werden.

Wenn Du mit der OM-Meditation beginnen möchtest, kannst Du folgende Schritte ausprobieren:

  1. Finde einen bequemen und ruhigen Ort, an dem Du Dich entspannen kannst.
  2. Setze Dich bequem hin oder lege Dich hin, wobei Dein Rücken gerade bleibt.
  3. Schliesse Deine Augen und atme tief und langsam ein und aus.
  4. Atme tief durch Deine Nase ein.
  5. Beim Ausatmen singst Du das Mantra “OM” [AUM ausgesprochen]
  6. Konzentriere Dich auf den Klang des Mantras und achte darauf, wie es sich anfühlt, wenn Du es aussprichst. Du solltest dabei das “A” in Deinem Bauch spüren, das “U” in Deiner Brust und das “M” im Kopf.
  7. Wiederhole das Mantra so oft wie möglich und lass Dich von ihm tragen.
  8. Wenn Deine Gedanken abschweifen, kehre sanft zum Mantra zurück.

Es gibt keine festgelegte Dauer für die OM-Meditation. Du kannst sie für ein paar Minuten oder für eine längere Zeit ausüben. Es ist wichtig, dass Du Dich während der Meditation entspannst und Dich auf den Klang des Mantras konzentrierst.

Wie man die Om-Meditation richtig ausführt

Die Om-Meditation ist ein wundervoller Weg, um Körper, Geist und Seele in Einklang zu bringen. Das Wort “Om” ist ein heiliges Wort in der Hindu-Tradition und bedeutet so viel wie „unendlich“ oder “ewig”. Die Meditation führt uns in einen tiefen meditativen Zustand, in dem wir uns mit unserer wahren Natur verbinden können.

1. Das korrekte Sitzen

Dafür benötigt man allerdings eine gewisse Ausrichtung, um die volle Wirkung der Meditation entfalten zu können. Die meisten Menschen meditieren in der Lotussitzposition, bei der die Beine überkreuzt und die Füsse auf den Oberschenkeln platziert werden. Diese Position ist ideal, um die Wirbelsäule gerade zu halten und den Körper zu entspannen. Wenn Du jedoch an Rücken- oder Knieproblemen leidest, kannst Du auch in einer anderen bequemen Position meditieren. Die wichtigste Sache ist, dass Du Dich wohlfühlst und entspannt bist, ohne dass Du Deine Beine während der Meditation bewegen musst.

2. Innere Sicht

Während der Meditation solltest Du Deine Aufmerksamkeit auf Dein Inneres richten. Das heisst, dass Du mit den Augen in das Körperinnere schaust und Deine Empfindungen und Gefühle wahrnimmst. Es ist ein Zustand der Selbstreflexion, bei dem Du Dich selbst und Deine Gedanken und Gefühle betrachten kannst, ohne dass Du von äusseren Einflüssen abgelenkt wirst. Die innere Sicht während der Meditation kann zu einer tieferen Selbstakzeptanz und inneren Ruhe beitragen.

3. Atemtechnik

Bei der OM-Meditation ist es wichtig, dass Du Dich auf Deinen Atem konzentrierst und bewusst und tief ein- und ausatmest. Du solltest ausschliesslich durch die Nase einatmen. Beim Ausatmen solltest Du durch den Gesang des Mandras genug Widerstand in der Atmung generieren, dass das Ausatmen lang und gleichmässig ist, bis Deine Lungen komplett entleert sind. Danach atmest Du wiederum tief durch die Nase ein.

Om-Meditation – Die häufigsten Fehler

Während der OM-Meditation können einige Fehler auftreten, die die Wirksamkeit der Meditation beeinträchtigen können. Hier sind einige häufige Fehler, die bei der OM-Meditation gemacht werden können:

  1. Zu viel denken: Während der OM-Meditation ist es wichtig, sich auf den Klang des Mantras zu konzentrieren und nicht von Gedanken abgelenkt zu werden. Wenn Du Dich von Gedanken ablenken lässt, kann die Meditation weniger wirksam sein.
  2. Zu hohe Erwartungen haben: Es ist wichtig, realistische Erwartungen an die OM-Meditation zu haben. Sie wird nicht alle Probleme lösen oder alle Fragen beantworten, sondern kann Dir helfen, Dich zu entspannen und Deine Gedanken zu beruhigen.
  3. Keine regelmässige Meditation: Um die volle Wirksamkeit der OM-Meditation zu erreichen, ist es wichtig, regelmässig zu meditieren. Es lohnt sich daher, einen festen Zeitpunkt in Deinem Tagesablauf für die Meditation zu reservieren.
  4. Zu schnell aufgeben: Wenn Du anfangs Schwierigkeiten hast, Dich auf den Klang des Mantras zu konzentrieren, ist es wichtig, nicht zu schnell aufzugeben. Es kann einige Zeit dauern, bis die OM-Meditation ihre Wirkung entfaltet. Hab Geduld und gib nicht zu früh auf.
  5. Zu viel Druck auf sich selbst ausüben: Die OM-Meditation sollte als eine Möglichkeit angesehen werden, sich zu entspannen und den Alltagsstress abzubauen. Es ist wichtig, keinen Druck auf sich selbst auszuüben und die Meditation als eine angenehme Erfahrung zu betrachten.

Wie Du sehen kannst, gelten auch bei der OM-Meditation dieselben Grundsätze, wie bei jeder anderen Meditationstechnik. Falls Du Schwierigkeiten mit einem der genannten Bereiche hast, dann arbeite zuerst diesen zu verbessern, bevor Du regelmässig die OM-Meditation praktizierst. Ansonsten kann es sein, dass Du wertvolle Zeit verlierst.

Fazit

Die OM-Meditation ist an sich nichts Besonderes. Die Stärke liegt im Mantra OM, welches durch die drei verschiedenen Schwingungen (A, U, M) verschiedene Bereiche Deines Körpers in Harmonie bringt. Daher ist es immens wichtig, dass Du den Fokus und die ganze Aufmerksamkeit auf das Körperinnere richtest und mit den Gedanken nicht davon abweichst. Durch den langsamen, gleichmässigen Atemrhythmus und die Kraft Deiner Stimme wirkt die Meditation nicht nur auf der geistigen, sondern auch auf der körperlichen Ebene.

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