Mein Name ist Marc Dietschi. Ich unterrichte Meditation in Bern und schreibe über Praxis, Aufmerksamkeit und Selbstführung. Mein Zugang ist nüchtern, direkt und alltagstauglich: Meditation ohne religiöse Verpflichtung, ohne esoterischen Überbau und ohne Heilsversprechen.
Ich arbeite mit Menschen, die im Alltag mehr Ruhe und Klarheit suchen – oft berufstätig, oft unter Druck, meist ohne grosse Vorerfahrung mit Meditation. Mich interessiert, was im Alltag tatsächlich funktioniert: nicht eine besondere spirituelle Identität, kein bestimmtes Vokabular, keine Bühne, sondern eine Praxis, die hält.
Ich bin Vater und Ehemann, lebe in der Schweiz und beschäftige mich seit Jahren mit den Bereichen, die sich auf dieser Website wiederfinden: Meditation, daoistische Praxis, Körperarbeit und die nüchterne Frage, wie sich moderne Technologie sinnvoll in ein menschliches Leben einfügen lässt.
Was meinen Zugang prägt
Mein Zugang ist ruhig und direkt. Ich arbeite mit klassischer Sitzpraxis, Atembeobachtung und Achtsamkeit – ohne religiöse Verpflichtung und ohne grosse Versprechen.
Meditation ist für mich kein Lifestyle und kein Heilmittel. Sie ist eine Praxis, um den eigenen Geist besser zu verstehen, ehrlicher mit sich selbst zu werden und im Alltag handlungsfähig zu bleiben. Genau das versuche ich weiterzugeben: keine Inszenierung, sondern eine Praxis, die Du selbständig fortführen kannst, auch wenn ich nicht mehr daneben sitze.
Mir ist wichtig, die Grenzen der Methode klar zu benennen. Meditation ersetzt keine Therapie und keine ärztliche Behandlung. Bei starker Angst, Trauma, Panik oder gesundheitlichen Belastungen gehört die Begleitung in andere, fachkundige Hände – das spreche ich offen an, statt es im Kursprospekt zu verstecken.
Warum Praxis wichtiger ist als Theorie
Über Meditation lässt sich viel schreiben und noch mehr reden. Im Ergebnis verändert sich allerdings nur dort etwas, wo regelmässig praktiziert wird. Deshalb steht in meiner Arbeit die konkrete Übung im Zentrum.
Ich erkläre Hintergründe nur soweit, wie sie helfen, die Praxis zu verstehen. Zuviel Theorie wird schnell zu einer Form, sich vor der eigentlichen Übung zu drücken. Eine kurze, ehrliche Sitzung bringt mehr als ein langer Vortrag über Bewusstsein.
Daoismus, Qi Gong und Körperbewusstsein
Neben der Sitzpraxis interessiert mich besonders die daoistische Tradition – nicht als Glaubenssystem, sondern als Erfahrungsschule für Körper, Atem und Aufmerksamkeit. Qi Gong und einfache körperorientierte Übungen sind ein wichtiger Teil meiner eigenen Praxis.
Diese Arbeit erdet. Sie macht spürbar, dass Geist und Körper nicht zwei getrennte Systeme sind. Wer regelmässig still sitzt, profitiert davon, sich auch zu bewegen, zu atmen und den eigenen Körper wieder besser wahrzunehmen.
Beruflicher Kontext
Beruflich bewege ich mich im Umfeld von Kommunikation, Marketing und digitaler Technologie. Themen wie Künstliche Intelligenz, Automatisierung und Nachhaltigkeit interessieren mich – nicht als Hype, sondern als Werkzeuge, die unseren Alltag und unsere Arbeit ernsthaft verändern.
Diese Perspektive prägt meine Positionierung. Ich kenne die Realität dauernder Erreichbarkeit, vieler offener Tabs und schneller Entscheidungen aus eigener Erfahrung – und unterrichte Meditation entsprechend bodenständig, ohne romantisches Aussteigerbild.
Für wen meine Arbeit passt
Meine Arbeit passt besonders für Menschen, die:
- Meditation strukturiert und bodenständig lernen möchten, nicht nur kurz ausprobieren wollen.
- viel Verantwortung tragen – beruflich, familiär oder beides – und einen ruhigen Innenraum suchen.
- mit innerer Unruhe, Druck oder ständigem Gedankenkreisen zu tun haben und einen sachlichen Umgang damit suchen.
- ruhig und kritisch lesen, statt schnellen Versprechen zu folgen.
Für Teams und KMU biete ich vereinzelt einen sachlichen Einstieg in Meditation und Achtsamkeit an – kein Motivationsseminar, keine Wohlfühlshow.
Was ich anbiete
- Meditationskurs in Bern: Acht Einheiten, ruhig aufgebaut, für Einsteigerinnen und Wiedereinsteiger. Details auf Meditation in Bern.
- Meditation für Teams und KMU: Ein In-house-Workshop oder Online-Format als sachliche Einführung. Rahmen und Grenzen stehen unter Teams & KMU.
- Wissen und Artikel: Längere Texte zu Meditation, Atem und Daoismus im Bereich Wissen.
- Direkter Kontakt: Eine kurze Anfrage genügt – über die Kontaktseite.
Was Du nicht erwarten solltest
- Keine Therapie und keine ärztliche Beratung.
- Keine Heils-, Burnout- oder Leistungsversprechen.
- Keine schnelle Transformation, keine „Hacks“, keine Garantien.
- Keine esoterische Pflichtsprache, keine Guru-Pose, keine spirituelle Sonderrolle.
- Keine Bühne, keine Mitgliedschaft, keine Hierarchien.
Diese Grenzen sind keine Floskel, sondern Teil der Methode. Sie sorgen dafür, dass der Zugang ruhig, nüchtern und begrenzt bleibt.
Nächster Schritt
Wenn Dich interessiert, wie ich konkret arbeite, ist der einfachste Einstieg der Meditationskurs in Bern. Wenn Du für ein Team prüfst, schau Dir den Workshop-Rahmen an.