Business 2.0

Einige Dinge haben sich in den letzten 100 Jahren verändert – dies erfordert eine Veränderung in der Denkweise.

Vision

Die Schweiz soll auf dem internationalen Markt die Chance auf eine Zukunft haben. Die Akademiker können jedoch mit der rasanten Entwicklung nicht mithalten. Daher ist meine Vision eine dynamische Arbeitswelt aus Freelancern, welche sich weitaus schneller an den veränderten Markt anpassen können, als dass das eine Firma tun könnte.

Warum

Wissen ist nicht gleich Macht! Wissen ist nur potentielle Macht. Damit auch Du das Potential entwickeln kannst, dein Business zu revolutionieren, habe ich hier viel Wissen zusammengefasst. Was Du daraus machst, überlasse ich dir.

Wie

Die meisten Artikel beschäftigen sich mit dem „WIE“, denn eine fortlaufende Anpassung an die Umwelt erfordert neue Werkzeuge. Die Werkzeuge aus der Schule taugen dazu nicht oder sind gar hinderlich.

Informationsbeschaffung für das Business

Internet ist zu einem bedeutenden Informationsmedium geworden. Dabei haben die Informationssuchenden das Bedürfnis, möglichst qualitativ hochwertige Suchergebnisse zu erhalten. Damit die Suchmaschinen Google die Qualität der Informationen selbstständig bewerteten kann, wurden inhaltsspezifischen Bewertungskriterien, sogenannte Ranking-Methoden entwickelt. Die grundlegende Idee dazu beruht auf der Bibliographie: Bereits in den Fünfzigerjahren wurde die Wichtigkeit einer wissenschaftlichen Information daran gemessen, wie oft diese in anderen Publikationen zitiert wurde. Die beiden Google-Gründer haben diese Idee auf das World Wide Web übertragen. Sie nutzten diese Relevanzbeurteilung durch „Empfehlungen“ der Dokumente, um dem Informationssuchenden eine rangfolgesortierte Liste von Dokumenten zurückzugeben. Eine Seite wird also dann als wichtig eingestuft, wenn andere wichtige Seiten sie empfehlen. Diese Empfehlungen sind die sogenannten Links. Ein Link wird also adäquat zum Zitat als Empfehlung verstanden und gewertet. Dieses nach Page benannte Rank-Verfahren wurde als PageRank-Algorithmus bekannt und betrachtet und bewertet Webseiten nicht einzeln, sondern auf der Beziehung einzelner Webseiten zueinander.

Ein Algorithmus-Update hat das Produkt Marketing massgeblich verändert. Dieses trägt den Namen «Hummingbird» und wurde bereits im Jahr 2013 in die Suchmaschine von Google implementiert. Es handelt sich dabei um eine semantische Analyse, welche die Bedeutung einer Suchabfrage identifizieren kann, indem der Kontext in die individuelle Suchabfrage miteinbezogen wird. Hier wird unterschieden zwischen Beziehungen von Begriffen zueinander sowie dem Nutzer-Kontext (Ort der Abfrage, Suchhistorie und Art des Gerätes, welches zur Suche verwendet wird). Aus solchen Kontext-Formen wird eine individuelle Nutzerintention pro Suchabfrage abgeleitet. Innerhalb einer solchen Ontologie wird die thematische Relevanz einer Entität beurteilt. Die Daten werden also nicht mehr einfach hierarchisch, sondern netzwerkartig, also in Form von Graphen angeordnet. Als Vorlage zur Entwicklung dieses Algorithmus diente das Synapsen-Netzwerk des menschlichen Gehirns. So hat Google mehrere Graphen (Wissens-Graph, Sozial-Graph, Links-Graph, Lokal-Graph und Engagement-Graph) entwickelt, welche sich um die jeweiligen Verbindungen kümmern und somit in der Theorie eine Ähnlichkeit zu den menschlichen Hirnarealen aufweisen. Sie sind daher eine geeignete Art und Weise, um Ontologien zu speichern. Diese Information lässt sich dazu benutzen, dem Benutzer mittels «Machine Learning» bessere Resultate zu liefern. Das heisst, dass dadurch im Optimalfall der Nutzer diejenigen Suchresultate angezeigt bekommt, welche aus qualitativ hochwertigen Inhalten bestehen und ihm den höchsten Nutzen bieten. Dadurch gewinnt Content Marketing enorm an Bedeutung.[1]

Obschon Google regelmässig neue Algorithmen implementiert – insbesondere, um Betrugsversuche und Manipulationen zu erkennen – haben die Backlinks, vor allem, wenn die Seiten eine hohe Themenrelevanz zueinander haben, nach wie vor eine hohe Gewichtung.

Business 2.0

Im Zuge der Globalisierung verwenden immer mehr Menschen das Internet als Kommunikationsplattform. Jeder Mensch mit einem Computer und Zugang zum Internet hat die gleichen Werkzeuge zur Verfügung, auf dem Weltmarkt zu konkurrieren. Was bedeutet das aber nun konkret für die Wirtschaft und was müsste also eine Firma heute tun, damit sie die Möglichkeiten der Analyse und Auswertung des Online-Nutzungsverhaltens potentieller Kunden bestmöglich nutzen kann, um ihr Angebot fortlaufend den Kundenpräferenzen und dem Konkurrenzverhalten anzupassen, um damit konkurrenzfähig zu bleiben?

Wenn Du nicht weisst, womit Du anfangen solltest:

  1. Die Kunden und ihre Bedürfnisse kennenlernen und in den Vordergrund stellen.
  2. Das notwendige Knowhow aneignen, wie man die von den Suchmaschinen aufgezeichneten Daten erhebt, analysiert und auswertet.
  3. Hochwertige Texte erstellen, um ehrlich kostenlos Wissen zu vermitteln, welches den Zielkunden und dem Markt (inklusive der Konkurrenz) einen echten Nutzen bringt – denn die Backlinks von der stärksten Konkurrenz, sind die wertvollsten «Zitierungen» überhaupt.
  4. Fortlaufend die «semantischen Suchen» rund um das eigene Angebot analysieren und die Resultate in die Produkteentwicklung einfliessen lassen.
  5. Die Vision zur Entität entwickeln, welche zugleich als Strategie verwendet wird.
[1]        Perez, 2009; US-Patent US8392443B1 (<https://patents.google.com/patent/
US8392443B1/en?oq=8392443> [Stand: 09.04.2018]).
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